Sommerfeeling

(Foto privat, Griechenland 2019)


Ab hier kannst du entspannen
Die letzten Schultage vor den Sommerferien sind gute Signale zum Runterfahren und Erholen. Egal ob du Kinder hast oder nicht.
Runderherum kann man dieses wunderbare Urlaubsfeeling wahrnehmen. Gespräche zu „Wo verbringt ihr euren Urlaub?“ und eigene Vorfreuden auf ein paar Tage Auszeit erweitern eine wohltuende Grundstimmung und nähren dich mit positiven Emotionen.
Und dafür muss man nicht einmal wegfahren.

Nutze die Ferienzeit und gönne dir Pausen
Ob zu Hause auf dem Balkon, an deinem Lieblingssee oder an deinem Urlaubsort. Einfach nichts tun, genießen und im Moment leben.


Sommeraromen mit allen Sinnesorganen wahrnehmen
Alles duftet und schmeckt voll und reif, süss und sauer. Der Sommer zergeht einem auf der Zunge. Die Sommeraromen duften in der Luft. Eine wunderschöne Farbenpalette findest du in Blumen, Gemüse und Obst. Deine Sonnencreme duftet nach Urlaub und Freiheit. Der Reiz der klingelnden Eiswürfel verlocken den Genuß zu einem Sommerspritzer. Laue Sommerabende und das Gefühl, dass die Zeit für einen kurzen Moment still steht, öffnen dein Herz. Das Rauschen des Meeres, das Plätschern des Sees und das zirpen der Grillen erinnern dich an gute Sommerlaune.

Mein Tipp: Eine Muschel vom letzten Urlaub lässt Sorgen schwinden und erinnert dich immer wieder zurück an deinen Sehnsuchtsort.


Glücksmomente sammeln
Die Glücksforschung und die Wissenschaften der Positiven Psychologie bestätigen, dass kleine tägliche Glücksmomente zufrieden und dankbar machen. Du freust dich über das, was da ist und fühlst, dass du Teil von etwas Großem bist. Diese positiven Emotionen machen dich offener, kreativer, wacher und befreiter, das Leben in seiner besonderen Gesamtheit zu begegnen.

Mein Tipp: Tages-Highlights und Glücksmomente am Abend sammeln und für dich notieren. Überlege dazu, was dein Beitrag für dieses Glückserlebnis war und schließe den Tag mit tiefer Dankbarkeit ab.


Erlaube dir zu träumen
Die Natur mit ihren Geräuschen, Farben und Düften wirkt wohltuend und tiefenentspannt. In der freien Natur öffnest du dich für Veränderungen, fühlst dich frei und stimmig. Das kann dir helfen gelassener zu werden, loszulassen, ins Leben zu vertrauen und in den Tag zu träumen. Den Blick in die Ferne schweifen zu lassen, unterstützt dich hochkommenden Wünschen, Vorstellungen und Ideen freien Lauf zu lassen.

Mein Tipp: Hilfreiche Gedanken und gute Impulse während des Tagträumens sammeln, notieren und umsetzen.


Innehalten
Anhalten und wieder inneren Halt bekommen. Die Ferienzeit wäre eine gute Chance. Mit deinen Familien und Freunden könntest du einen eigenen „Verein zur Verzögerung der Zeit“ gründen. Und das Motto wäre „Lebe langsamer, dann hast du länger was davon!“

Mein Tipp: Hole dir im Alltag inneren Halt und stelle dir in Gedanken deinen Wohlfühlort vor. Nimm die positiven Emotionen und wohltuenden Bilder innerlich war und starte anschließend mit neuer Energie und Frische in den Tag. Dieser einfache Gehirntrick funktioniert, denn dein Gehirn kann innere Fantasiebilder und Realitätsbilder nicht unterscheiden.


Ich wünsche dir eine genußvolle Ferienzeit mit gelingenden Ruhemomenten sowie vielen wohltuenden Sommerfeelings und positiven Emotionen.

Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

 

 

Lebensfreude ist ein Lebenselixier

Die Wissenschaft und Forschung der Positiven Psychologie zeigt, dass positive Gedanken und Zufriedenheit unser mentales, psychisches und körperliches Wohlbefinden enorm stärkt.

Trotzdem ist es oft leichter gesagt als getan, diese positive Grundhaltung und Lebensfreude in einer guten Balance zu halten.

Diese 8 einfachen und wirkungsvollen Tipps können dich dabei unterstützen.

Mein Tipp für dich
Suche dir täglich ein bis zwei Tipps heraus und setze sie so gut wie möglich um.
Das Dranbleiben und tägliche Üben stärkt deine positive Grundhaltung und deine mentale Fitness!


1. Positive Beziehungen gestalten

Du kennst eine Person, dich dich meist mit ihrer guten Laune und positiven, authentischen Art ansteckt?
Ruf sie an – am besten noch heute! Denn wer sich mit glücklich wirkenden Menschen umgibt, kann deren emotionalen Zustand laut einer Studie schon in Sekunden auf sich übertragen. Auch sonst sind Menschen auf die du dich verlassen kannst, für wertvoll positiv nährende Beziehungen sehr wichtig.


2. Einfach mal gar nichts tun

Nichtstun fällt den meisten Menschen schwer – denn schnell meldet sich das schlechte Gewissen.
Das sollte es jedoch nicht! Denn das Tagträumen und Innehalten tut uns gut und sorgt dafür, dass wir unsere Batterien wieder aufladen können. Plane deshalb ganz bewusst kleine Pausen im Alltag ein, in denen du einfach mal nichts tust oder auf der Couch die Füße hochlegst und deine Gedanken ruhen lässt.

Ein guter Tipp von mir
Nutze die wertvolle 5-Minuten-Sanduhr als ein wirkungsvolles mentales unterstützendes Hilfsmittel zum einfach mal Nichtstun. Lies mehr darüber hier.


3. Höre deine Lieblingssong

Laut der Wissenschaft wird durch die Lieblingsmusik das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert.
Durch das Hören deiner Lieblingssongs werden automatisch Glückshormone freigesetzt. Musik ist einerseits eine perfekt Ablenkung von störenden Gedanken, andererseits kommen positive Erinnerungen und Momente hoch, die dich an „alte und schöne“ Zeiten – verknüpft mit positiven Emotionen – zurückerinnern lässt.


4. Lach mal wieder

Die Forschung zeigt: Lachen ist gesund, stärkt das Immunsystem, baut Stress ab und macht glücklich.
Und das stimmt wirklich: Denn schon das Verziehen der Mundwinkel nach oben aktiviert den Lächel-Muskel. Dieser signalisiert dem Gehirn gute Laune, wobei Glückshormone direkt ausgeschüttet werden. Dies ist bereits ein guter Grund für ein tägliches nettes und authentisches Lächeln in den Spiegel!


5. Schöne Momente aufschreiben

Egal ob ein Lob, ein Lächeln von einer netten Person oder eine liebevolle Umarmung.
Immer wieder gibt es täglich kleine Glücksmomente, die uns strahlen lassen. Diese positiven Erlebnisse und Highlights des Tages aufzuschreiben, unterstützt ein zufriedenes Einschlafen, eine gesunde Erholung und einen guten Start in den neuen Tag.

Ein guter Tipp von mir
Nutze das stilvolle Notizheft Journaling um besondere Momente für dich festzuhalten. Lies mehr darüber hier.


6. Eine Gedankenreise unternehmen

Gedankenreisen oder Visualisierungen an deinen Wohlfühlort stärken dein Immunsystem und deine Zufriedenheit.
„Setze dich bequem hin und schließe entspannt deine Augen. Stelle dir nun in deiner inneren Wahrnehmung deinen ganz persönlichen Wohlfühl- oder Kraftort vor. Halte dein Bild für wenige Minuten fest und öffne anschließend wieder deine Augen.“
Da dein Gehirn nicht unterscheiden kann, ob dieses innere Vorstellungsbild oder Szenario – Realität oder Fantasie ist – funktioniert dieser einfache Gehirntrick optimal. 


7. Anderen eine Freude bereiten

Wissenschaftler bestätigen: Anderen zu helfen macht glücklich und steigert unsere Lebenserwartung.
Hilfsbereite Menschen haben eine um 40 Prozent höhere Chance auf ein langes Leben – im Gegensatz zu Personen, die sich nicht für andere einsetzen.


8. Erfreue dich an Kleinigkeiten

Durch unseren hektischen Alltag fällt es uns Menschen nicht mehr so leicht, kleine positive Dinge im Alltag zu sehen.
Dabei wäre es ganz einfach: Indem wir uns achtsamer auf die kleinen Geschenke des Lebens einlassen, sie mit Neugier und Begeisterung annehmen, steigert dies unsere Empathie-Fähigkeit und wir bauen zudem Stress ab.
Eine grundlegend positive Lebenseinstellung unterstützt eine längere Lebenserwartung und mehr Wohlbefinden.

Schau darauf, dass du Sätze im Alltag positiv gestaltest, denn dein Gehirn erkennt deine Gedanken sofort. Die Worte „nicht“ und „aber“ sollten in Sätzen sehr wenig vorkommen. Sie sind hemmend und blockieren dich in deinen Gedanken und Gefühlen. Wer sich gut fühlen will, sollte auch gut denken und richtig handeln!

Ein guter Tipp von mir
Suche dir täglich positive Affirmationen – sie steuern positiv und verändern nachhaltig unser Gehirn (Neuroplastizität). Lies mehr darüber hier.


Mein persönlicher Tipp

Das Ziel eines jeden Menschen ist, ein glückliches, zufriedenes, gesundes und ausgeglichenes Leben zu führen. Voraussetzung dafür ist eine Ausgeglichenheit und Balance in allen wichtigen Bereichen des Lebens.Wenn du dich in deinem Leben oder in deinem Umfeld zurzeit nicht wohlfühlst, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie du deinen aktuellen Lebenszustand analysieren, bewerten und vor allem zum Positiven hin verändern kannst.

Erfahre weitere wirksame und nachhaltige Techniken aus Mentaltraining und Interventionen aus der Positiven Psychologie in einem Mentalcoaching oder einer Einzelberatung.


Ich freue mich dich kennenzulernen.

Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Das optimale Erregungsniveau

Abb.: link.springer.com


Problemursache „Stress im Alltag“
Wir Menschen wollen unser Leben entspannt, leicht und locker genießen. Wir wollen den Widrigkeiten gelassen und zuversichtlich begegnen und in vielen Situationen cooler bleiben.
Stattdessen erleben wir uns vermehrt unter „Strom“. Unseren Alltag sehen wir oft als Kampf mit ständigem Aushalten-Durchhalten-Standhalten-müssen. Eine dauerhaft physische und psychische Anspannung macht sich breit. Trotz Freizeit können wir oft nicht loslassen, vermissen dringend nötige Regenerationsgefühle und spüren dadurch zunehmende Erschöpfungsgefühle.

Menschen mit einem hohen Erregungsniveau erreichen schneller die Angst- und Sorgenschwelle
Bei einem hohen Erregungsniveau kommt es zu einer übermäßigen Aktivität des sympathischen Nervensystems. Die parasympathische Nervenaktivitäten kommen dadurch zu kurz. Der Körper ist kaum in der Lage sich zu entspannen und herunterzufahren.

Diese obige Skizze beschreibt

  • bei einer niedrigen Grundspannung führen nur extrem hohe Belastungen zu einer Überreizung, welches die Angst- und Sorgenschwelle überschreitet

  • bei einer hohen Grundspannung reichen kleine oder mittlere Belastungen aus, um über die Angst- und Sorgenschwelle zu kommen


Anzeichen für Überreizung und erhöhtem Erregungsniveau

  • Anspannung und Gereiztheit

  • Erschöpfungszustände

  • Angst bis hin zu Panikattacken

  • Konzentrationsschwierigkeiten

  • Kopfschmerzen

  • Schlaf- und Einschlafprobleme

  • ein Gefühl von innerer Unruhe

  • stärkere emotionale Reaktionen


Das optimale Erregungsniveau

Menschen fühlen sich immer dann am wohlsten, wenn ihr individuelles Nervensystem einer optimalen Reizstärke ausgesetzt ist, wenn sie also weder gelangweilt noch überbeansprucht sind. Sprich, wenn Anspannung (Symphatikus) und Entspannung (Parasymphatikus) ausgeglichen sind.
Es ist ein wesentlicher Faktor für die Leistungsfähigkeit und die physische und psychische Gesundheit, sich überwiegend in diesem Wohlfühlbereich zu bewegen.
Das Ziel ist also eindeutig: Die goldene Mitte zu finden


Mein mentaler Tipp: In 5 Schritten zum optimalen Erregungsniveau

Menschen mit einem hohen Erregungsniveau brauchen unbedingt ausreichend Pausen und Erholung, damit die nervliche Erregung wieder abklingen und Energie aufgeladen werden kann. Durch kleine Auszeiten kann sich zudem das Gehirn wieder setzen und für das Nächste zentrieren.
Dafür ist es wichtig, die Selbstwahrnehmung zu schärfen und einen achtsamen Umgang mit den natürlichen Bedürfnissen zu entwickeln:
Was brauche ich in welcher Situation? Was tut mir gut? Zeit alleine, kreative Aktivitäten, Meditation oder Entspannungsübungen sind einige Möglichkeiten, sich selbst Zeit zu schenken.


Schritt 1: Achtsame Selbstwahrnehmung – Überreizung erkennen

Dieser Schritt ist der erste und wichtigste auf dem Weg zu einem achtsamen Umgang mit dir selbst. Stärke deine Selbstwahrnehmung, indem du dich in deinem Alltag beobachtest:

– In welchen Situationen bin ich übererregt und wie fühle ich mich dann?
– Wann bin ich gelassener und wie fühle ich mich dann?

Mache Dir jeweils Notizen dazu und reflektiere anschließend deine persönlichen Warnsignale, an denen du erkennst, dass Übererregung droht.
Überlege dir, welches mentale Werkzeug du für eine Entspannung bzw. für ein Runterfahren benötigst.


Schritt 2: Die eigenen Bedürfnisse ernst nehmen

Damit du gut für dich sorgen kannst und mehr Zeit in deinem optimalen Erregungsniveau verbringen kannst, ist es wichtig, dich mit deinen natürlichen Bedürfnissen auseinanderzusetzen und ihnen die Prioritäten zu geben, die sie verdienen.
Du bist es wert, dass du auf dich achtest. Du darfst auch nein sagen ohne schlechtem Gewissen.

– Wonach sehnst Du dich?
– Was tut dir gut?
– Wie kannst du gut für dich sorgen?
– Wenn alles möglich wäre, was würdest du dann gerne tun?


Schritt 3:  Energieräuber und Energiequellen identifizieren

Reflektiere Deine Energiebalance und deine Selbstfürsorge, indem du mehr über deine Energieräuber und Energiequellen herausfindest.

– Welche Situationen, Aktivitäten, Tätigkeiten, Beziehungen und Orte rauben dir Energie?
– Welche Situationen, Aktivitäten, Tätigkeiten, Beziehungen und Orte geben dir Energie?


Schritt 4: Energielevel im Blick behalten

Selbstfürsorge heißt, achtsam mit dir und deiner Energie umzugehen. Nur wenn du für dich selbst gut sorgst und dein Energielevel im Blick behältst, kannst Du für andere da sein. Nutze Dein inneres Energiebarometer als Skala für deine Planung und Lebensgestaltung.

– Was kostet dich wie viel Energie?
– Wann ist es Zeit für Rückzug und Erholung?
– Wie viel Zeit verbringst du allein? Wie viel mit anderen?
– In welchen Situationen gehst du über deine Grenzen?
– Wie viel Energie gibst du an andere ab und wie viel behältst du bei Dir?


Schritt 5: Sanduhren – ein wirkungsvolles mentales Hilfsmittel zum Nichtstun

Die Forschung zeigt, regelmässiges Innehalten, die Gedanken schweifen lassen oder einfach nur Tagträumen unterstützt deine Kreativität und dein Wohlbefinden.

Nutze eine Sanduhr als unterstützendes mentales Hilfsmittel um ins Hier und Jetzt zu kommen. Für deine mentale und körperliche Gesundheit.
Allein nur der Gedanke an diese Sanduhr, erlaubt dir eine kurze Pause im Alltag zu machen. Gönne dir 5 Minuten Pause zum Durchatmen und Loslassen.
Gönne dir eine kurze, jedoch sinnvolle und wertvolle Auszeit vom Alltagstrubel. 

Stilvolle Sanduhren sind ab sofort bei mir erhältlich. Lies mehr darüber in diesem Beitrag.
Schicke mir – bei Interesse – einfach eine persönliche Nachricht oder ruf mich kurz an.
T 0650 6611267 oder E office@burtscher-coaching.at


Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Genug gegrübelt!

Hier ein paar mentale Tipps, wie man mit negativen Gedanken am besten umgeht.


Kennenlernen.
Finde mehr über deine Gedanken heraus: Wann treten sie auf? Worum drehen sie sich? Was hat sie ausgelöst? Welche Auswirkungen haben sie auf mein Verhalten, meine Gefühle, meinen Körper? Grüble ich über Vergangenes nach, hadere ich immer mit dem „Warum?“ Oder sorge ich mich mehr um das, was passieren könnte?


Richtig einordnen.
Wichtig ist auch, sich bewusst zu machen, dass Gedanken keine Wahrheiten festlegen. Sie sind einfach nur Gedanken und davon haben wir an die 60.000 pro Tag. Manche sind besonders bedeutsam, sie sind intensiv mit Gefühlen wie Scham, Angst, Ärger, Trauer oder Enttäuschung verknüpft. Diese Gedanken treten im Gedankenfluss besonders hervor.


Achtsam sein.
Gehe neugierig und wertfrei an die Sache heran: Aha, da ist wieder mein alter Bekannter, der Gedanke. Er lautet „Du bist nicht gut genug“ oder „Das ist wieder mal typisch für dich“. Okay, ich hab dich nun erkannt und lass dich nun vorbeiziehen oder lege dich irgendwo ab.


Grübelstopp und Denkpausen einlegen.
Auch das ist eine gute Möglichkeit, mit unangenehmen und störenden Gedanken umzugehen: Sobald du feststellst, dass du zu grübeln beginnst, notiere den Inhalt der Gedanken und lege den geschriebenen Zettel in die Klick-Klack-Dose. So trickst du dein eigenes Gehirn geschickt aus. Danach schnappst du frische Luft, schüttelst Arme und Beine aus und startest eine angenehme Tätigkeit oder eine gesunde Ablenkung.

Mehr zur originellen Klick-Kack-Dose findest du hier.




Mein Tipp
Diese original Klick-Klack Dosen sind ab sofort bei mir erhältlich.
Schicke mir – bei Interesse – einfach eine persönliche Nachricht oder ruf mich kurz an.
T 0650 6611267 oder E office@burtscher-coaching.at


Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

 

Quelle: Auszug von Psychologin Bettina Klaninger

 

Affirmationen

 

Was ist eine Affirmation?
Die Affirmation ist eine der wirksamsten und effektivsten Techniken des Mentaltrainings.
Affirmationen unterstützen dich Selbstgespräche, Aussagen, Situationen oder Handlungen positiv zu bewerten.
Durch eine Affirmation gibst du deinem Unterbewusstsein eine völlig neue Orientierung. Zunächst ändern sich vor allem deine Denkgewohnheiten.
Dies ist entscheidend, da dadurch deine Gedanken, dein Gefühlszustand und letztlich auch deine Verhaltensweisen und Entscheidungen maßgeblich beeinflusst werden.
Ich sage immer so schön: „Affirmationen sind wirkungsvolle Tiefbohrungen ins Gehirn.“


Die Forschung zeigt
Diese persönlichen Sätze fördern deine Motivation und deinen Antrieb – um ins Tun zu kommen.
Beruhigende Sätze senken nachweisbar deinen Angst- und Stressmechanismus.
Positive Affirmationen steuern und verändern nachhaltig unser Gehirn. 


Raus aus negativen Gedankenmustern
Durch eine Affirmation kannst du deinen Geist zu Ruhe und Klarheit führen, anstatt dich in gewohnten negativen Gedankenmustern zu verfangen.


Starte jetzt mit Unterstützung mentaler Hilfsmittel
Wähle deine Affirmation und wiederhole sie laut ausgesprochen oder in Gedanken.

Mit der Unterstützung der 5-Minuten Sanduhr kannst du dir wertvolle stille Minuten für dich freihalten.
Und falls ein negativer, störender Gedanke oder Satz hochkommt, dann konserviere diesen gleich in der praktischen „Klick-Klack Dose“.
Verinnerliche diesen Satz oder diese Sätze ganz besonders für den heutigen Tag.
Schreibe sie gleich als „Journaling“ in dein persönliches Notizheft.


  • Ich nehme mir Zeit.

  • Ich vertraue mir.

  • Ich bin genug.

  • Ich bin unerschütterlich.

  • Suche dir deinen persönlichen positiven Affirmationssatz.


Mein Tipp
Erfahre mehr Interessantes über Affirmationen oder Erlaubersätze in einem Mentalcoaching oder einer Einzelberatung.
Ich freue mich dich bald kennenzulernen.

 

Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Notizheft Journaling

Journaling – ein wirkungsvolles mentales Hilfsmittel zur Selbsterkenntnis

Was ist Journaling?
Du würdest dich gerne besser kennenlernen, kreativer werden oder Stress abbauen?
Dann ist Journaling dein Ding! Journaling ist eine wirksame Methode, zielgerichtete Einträge zu verfassen, die deinen Blick auf die positiven und die wichtigen Dinge im Leben richten. Der langfristige Effekt unterstützt ein bewusstes und erfüllteres Leben.
Das Schreiben mit der Hand ist ein Prozess, der Kreativität fördert. Indem wir uns auf das Aufschreiben konzentrieren und zur Ruhe kommen, können die Gedanken schweifen und wir reflektieren Vergangenes.

Journaling ist mehr als Tagebuchschreiben
Bei der Methode geht es nicht darum, chronologisch aufzuschreiben, was du am Tag gemacht, gedacht oder erlebt hast. Ziel ist vielmehr, dabei mehr Klarheit über sich, seine Werte und Ziele zu gewinnen. Manche Experten halten Journaling für eine Form des Selbstcoachings. Journaling ist eine Investition in sich selbst.

Ein Notizbuch zur Selbstreflexion
Ein Notizbuch kann helfen, das Glücksempfinden und die Zufriedenheit zu steigern sowie das Leben mehr zu schätzen. Es trägt auch dazu bei, schwierige Lebensphasen besser zu bewältigen.
Journaling kann bei konsequenter Anwendung zu einem enormen Motivationskick und zu überraschenden (Selbst-)Erkenntnissen führen. Journaling unterstützt zudem eine positive Grundeinstellung.

Das 5-Minuten-Journal
Der Grundgedanke hinter dem Journaling ist, dass es nicht viel Zeit beanspruchen sollte. Maximal fünf Minuten am Tag. Mehr nicht. Viele Nutzer sprechen deshalb auch von einem „5-Minuten-Journal“. Du kannst als zeitliche Unterstützung hierfür, die stilvolle 5-Minuten-Sanduhr verwenden.
Schreibe deine Gedanken zügig auf. Nicht lange grübeln! Auf perfekte Formulierungen oder korrekte Rechtschreibung kommt es nicht an. Eine Bewertung der Einträge gibt es nicht.
Und falls doch ein störender Gedanke kommt, dann schreibe ihn auf und konserviere diesen gleich in der originellen Klick-Klack Dose.


Journaling Methode: Aufbau und Tipps
Ob du Journaling morgens oder abends oder sowohl als auch betreibst, ist Geschmacksache.


Fragen am Morgen

  • Wofür bin ich dankbar? Nenne drei Dinge.  („Three Blessings“, Intervention aus der Positiven Psychologie)

  • Was würde den Tag großartig machen?

  • Wie kann ich heute meinen Zielen näher kommen?


Fragen am Abend

  • Was ist mir heute Schönes passiert? Nenne drei Dinge. („Highlight-Fokus“, Intervention aus Mentaltraining)

  • Was hat mich heute glücklich gemacht?

  • Was habe ich heute gelernt?

  • Wie hätte ich den Tag noch besser machen können?

  • Welches Ziel möchte ich morgen erreichen?


Was kann Journaling bewirken?

Die einfache Struktur des Journaling ermöglicht dir, dich morgens gezielt Gedanken über die Dinge zu machen, die dich den Tag über beschäftigen werden. Positive Affirmationen können zudem helfen, bei anstehenden Veränderungen mehr Selbstsicherheit zu gewinnen. Abends wiederum reflektierst du, ob und wie du dein Tagesziel erreicht hast und welche alternativen Lösungswege es gibt.


Die wesentlichen Effekte des Journaling

  • Stress senken
    Allein durch das Fokussieren und Konzentrieren auf eine Sache, kommst du zur Ruhe. Der Stresslevel sinkt beim Journalingschreiben nachweislich. Zudem hilft die Verarbeitung des Tages, besser zu schlafen und den Fokus am nächsten Tag bereits auf das Positive und Gute zu richten.

  • Momente wertschätzen
    Journaling hilft, auch kleine Dinge zu erinnern, die sonst untergegangen wären. So können selbst das Lächeln einer Verkäuferin, der Austausch mit einem Kollegen oder ein Witz beim gemeinsamen Mittagessen dazu beitragen, dass wir uns besser fühlen. Wer später beim Lesen seiner Einträge und Erfolge regelmäßig vor Augen geführt bekommt, wie voll sein Leben ist, gewinnt zusätzlich mehr Selbstmotivation.

  • Klarheit gewinnen
    Wer schreibt, ordnet zugleich seine Gedanken und behält das Große und Ganze im Auge. Ebenso langfristige Ziele. Insbesondere Morgenseiten und Reflexionsfragen machen uns Zusammenhänge bewusster. Fazit: Wir verlieren den Tunnelblick und erweitern unseren Horizont.


Notizheft – Gradient Yin Yang

  • für dich oder als kleine Anerkennung zum Verschenken

  • kann in privaten und beruflichen Bereichen eingesetzt werden

  • eine bekannte und wirkungsvolle Technik aus dem Mentaltraining und der Positiven Psychologie

  • passt perfekt in Handtasche und Rucksack – zum Aufschreiben von spontanen Impulsen

  • in 4 verschiedenen Farben erhältlich

  • Maße: 148 mm x 210 mm (DIN A5)

  • Seiten: 64 blanko Seiten für tägliche Notizen und Skizzen

  • Cover: Premium cremefarbenes Naturpapier (300g/qm) mit Folienprägung (Silber-Hologramm)

  • Innenseiten: Premium cremefarbenes Naturpapier (80g/qm)

  • Hergestellt in Deutschland


Dieses stilvolle Notizheft ist – in vier verschiedenen Farben – ab sofort bei mir erhältlich.
Schicke mir – bei Interesse – einfach eine persönliche Nachricht oder ruf mich kurz an.

T 0650 6611267 oder E office@burtscher-coaching.at


Ich freue mich, wenn ich dir oder einer beschenkten Person damit eine Freude machen darf.

Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Klick-Klack Dosen

Klick-Klack Dosen – ein wirkungsvolles mentales Hilfsmittel um störende Gedanken zu konservieren

Viele Menschen kreisen gedanklich ständig um Probleme, verlieren sich dabei in Gedankenschleifen, liegen nachts wach, grübeln und können schwer abschalten. Dabei heraus kommt dann – nichts.


Grübelfilme und Gedankenschleifen
Dass unser Verstand so wach ist, hat auch Vorteile. Evolutionär gesehen schützt uns das Analysieren vor Gefahren und Fehltritten.
Es gibt jedoch ein Unterschied zwischen produktivem Nachdenken, unproduktivem Grübeln und Sorgen-Gedanken.
Doch die Beruhigung von Gedanken oder die Fähigkeit, Sorgen und Befürchtungen vorbeiziehen zu lassen und nicht weiter zu beachten, gelingt meist nicht ohne weitere mentale Hilfsmittel.


Klick-Klack Dose sorgt für garantierte Denkpausen
Diese Klick-Klack Dose ist ein wirksames mentales Hilfsmittel, den eigenen Gefühlen, Gedanken, Sorgen und Ängsten nicht mehr so hilflos ausgeliefert zu sein. Diese stilvolle Dose erlaubt dir bewusste Denkpausen.

Diese tolle Technik ist auch bekannt aus meinem Vortrag „Selbstbestimmt handeln – Wie beeinflussen positive Gedanken mein Tun?“.


Gehirntrick
Das Aufschreiben negativer Gedanken, Sorgen, Gefühlen, Ängsten oder störender Personen und das anschließende bewusste Konservieren in der Dose, gibt dir ein Gefühl von Erleichterung im Kopf. Der „Klick“ beim Verschließen der „Zauberdose“ erzeugt im Gehirn einen auditiven Reiz für ein Wegsperren. So linken wir unser eigenes Gehirn.
Beim späteren Öffnen der Klick-Klack Dose entscheidest du selbst, ob du diesen Gedanken weiter bearbeiten oder lieber entsorgen möchtest.
Diese Handlung unterstützt deine Selbsterkenntnis und die Möglichkeit, selbstbestimmt zu entscheiden und zu handeln.


  • inkl. quadratische Karte mit mentaler Anleitung

  • für dich oder als kleine Anerkennung zum Verschenken

  • kann in privaten und beruflichen Bereichen eingesetzt werden

  • eine bekannte und wirkungsvolle Technik aus Mentaltraining und der Positiven Psychologie

  • klein und handlich – ideal für unterwegs und jederzeit griffbereit in der Handtasche oder im Rucksack

  • Farbe: weiss glänzend

  • Maße: Durchmesser 4,5 cm, Höhe 1,5 cm


Diese original Klick-Klack Dosen sind ab sofort bei mir erhältlich.
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Nicole Burtscher
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Sanduhren

Sanduhren – ein wirkungsvolles mentales Hilfsmittel zum Nichtstun

Sinnvolle Zeit schenken und verschenken
Diese stilvollen handgemachten Sanduhren aus Glas messen deine Ruhezeit.
Gönne dir 5 Minuten Pause zum Durchatmen und Loslassen.
Gönne dir eine kurze, jedoch sinnvolle und wertvolle Auszeit vom Alltagstrubel.


Die Forschung zeigt
Ca. 90% unserer Gedanken beschäftigen sich mit der Vergangenheit oder mit der Zukunft. Zu wenig sind wir im jetzigen Moment.
Regelmässiges Innehalten, die Gedanken schweifen lassen oder einfach nur Tagträumen unterstützt deine Kreativität und dein Wohlbefinden.
Nutze diese Sanduhr als unterstützendes mentales Hilfsmittel um ins Hier und Jetzt zu kommen.
Für deine mentale und körperliche Gesundheit.
Allein nur der Gedanke an diese Sanduhr, erlaubt dir eine kurze Pause im Alltag zu machen.


Ein stilvolles Dekorationsobjekt mit praktischem Sinn
Schon seit dem 14. Jahrhundert sind diese Zeitmesser in Verwendung. Doch ist es interessant 5 Minuten in dieser Form von Ruhezeit & Nichtstun verstreichen zu lassen. Oder nutze diese Sanduhr für die mentale Übung „Das 5-Minuten-Journal“.
Ob im Wohnraum oder Büro, dieses hübsche Teil findet schnell seinen Platz.


  • inkl. Anhänger mit mentaler Anleitung

  • für dich oder als kleine Anerkennung zum Verschenken

  • kann in privaten und beruflichen Bereichen eingesetzt werden

  • eine bekannte und wirkungsvolle Technik aus Mentaltraining und der Positiven Psychologie

  • auch als Accessoire ein toller Hingucker

  • klein, handlich und platzsparend


Sanduhr Ambar – 5 Minuten

  • handgemacht, Japanisches Design

  • Dauer: 5 Minuten, bei Bedarf umdrehen und verlängern

  • Material: Glas, Sand

  • Maße: Höhe 10 cm, Breite 5 cm

  • Farbe: Kurkuma, Sand weiß

 


Sanduhr Affari – 5 Minuten

  • handgemacht, Schwedisches Design

  • Dauer: 5 Minuten, bei Bedarf umdrehen und verlängern

  • Material: Glas, Sand

  • Maße: Höhe 12 cm, Breite 3,5 cm

  • Farbe: Klarglas, Sand schwarz

 


Diese zwei stilvollen Sanduhren sind ab sofort bei mir erhältlich.
Schicke mir – bei Interesse – einfach eine persönliche Nachricht oder ruf mich kurz an.

T 0650 6611267 oder E office@burtscher-coaching.at


Ich freue mich, wenn ich dir oder einer beschenkten Person damit eine Freude machen darf.

Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Train your brain

Sicher hast du den Begriff Mentaltraining schon mal gehört.

Aber was genau bedeutet mentales Training und wie wendet man es richtig an?
Beim Mentaltraining nutzt du die Macht deiner Gedanken, um dein Leben positiv zu verändern.
Egal ob du bessere Leistungen im Sport, abnehmen oder selbstbewusster werden willst –  mentales Training unterstützt dich in all deinen Lebensbereichen.
Sogar deine Gesundheit kannst du dank mentaler Übungen verbessern.

Was bedeutet Mentaltraining konkret?
Nur das, was du dir in deinen Gedanken vorstellen kannst, nur das kannst du auch im realen Leben erreichen.
Das gilt besonders für alles, was mit deinem Verhalten zu tun hat. Wenn du dich beispielsweise innerlich ängstlich, schüchtern und schwach siehst, wirst du im echten Leben weniger mutig und selbstbewusst auftreten können.
Du siehst also: Deine innere Welt bestimmt deine äußere Welt.

Das kannst du zu deinem Vorteil nutzen: Sobald du dir in Gedanken mehr Selbstbewusstsein, mehr Erfolg, mehr Gesundheit oder mehr positive Ausstrahlung vorstellst, wird sich auch das im wahren Leben zeigen.

Und genau das macht man beim Mentaltraining
Mit Hilfe verschiedener mentaler Übungen stellt man sich im Geiste vor, wie man in bestimmten Situationen denken, fühlen und sich verhalten will. Durch regelmäßiges Training verankern sich diese mentalen Bilder im Unterbewusstsein und zeigen sich dann automatisch auch im echten Leben.

Der Gehirn-Trick: Darum funktioniert Mentales Training
Vielleicht denkst du jetzt:
„Wie soll das denn gehen? Nur weil ich mir etwas vorstelle, soll es Realität werden?“

Warum ist das so?
Unser Gehirn kann nicht zwischen Fantasie und Wirklichkeit unterscheiden. Das heißt, es ist völlig egal, ob du etwas im echten Leben trainierst oder „nur“ mentale Übungen machst – das Resultat ist am Ende das Gleiche.
Du kannst dir durch deine reine Vorstellungskraft neue Erfahrungen erschaffen bzw. positive Erfolgserlebnisse, die dein Gehirn genauso abspeichert, als hättest du diese Dinge in Wirklichkeit erlebt.

Wofür kann ich Mentaltraining anwenden?
Die Anwendungsmöglichkeiten für Mentaltraining sind nahezu unbegrenzt, daher gebe ich dir an dieser Stelle nur ein paar Beispiele.


Hier einige Einsatzmöglichkeiten für Mentaltraining:

  • im Sport: verbessere deine sportlichen Leistungen oder deine Sieg-Chancen

  • mehr Selbstbewusstsein und innere Stärke: sieh dich in verschiedenen Situationen stark und selbstbewusst auftreten

  • gegen Stress: da mentales Training eine Entspannungsmethode ist, wirkt es automatisch gegen Stress, quasi als Nebenwirkung

  • Ängste überwinden: mit Mentaltraining Ängste reduzieren bzw. abbauen

  • zum Abnehmen: mit den richtigen mentalen Übungen kannst du sogar deine Wunschfigur leichter erreichen

  • gegen Lampenfieber: trainiere deinen besten Auftritt oder eine gelungene Präsentation in deiner geistigen Vorstellung

  • zur Unterstützung deiner Gesundheit: viele Krankheiten sind psychosomatisch, das heißt, sie entstehen in deinem Kopf und lassen sich somit auch mental beeinflussen

  • positiv denken lernen: bei allen mentalen Übungen konzentrierst du dich auf positive Ergebnisse und ziehst damit automatisch mehr Glück und Freude in dein Leben

  • bessere Beziehungen: dein eigenes Verhalten hat auch immer Einfluss auf deine Mitmenschen

  • für Kinder: Kinder haben eine tolle Vorstellungskraft, die sie für sich selbst positiv nutzen können. Je früher Kinder lernen sich aktiv zu entspannen und sich selbst mit Kraft und Freude aufzutanken, desto besser.

Dies sind nur ein paar Beispiele. Wenn du erstmal angefangen hast, das Mentaltraining einzusetzen, werden dir bestimmt viele weitere Ideen kommen, was du damit verbessern oder erreichen kannst.

 

Die Grenzen der mentalen Möglichkeiten
Wie bei einem Fußballspiel auch, gewinnt man natürlich nicht alleine durch die mentale Vorbereitung in der Kabine. Man muss schon raus auf den Platz gehen und antreten, wenn man wirklich ein Tor schießen will.
Das soll heißen: Es bringt dir nichts, wenn du jetzt für immer visualisierend auf deinem Sofa sitzen bleibst. Egal, was du erreichen willst, du musst es dann auch „tun“ und nicht nur davon träumen.

Das mentale Training bereitet dich optimal darauf vor und sorgt dafür, dass du deine geistig vorgestellten Ziele leichter und schneller erreichst. Und es sorgt auch dafür, dass du motivierter bist, in Aktion zu kommen und deine Vorhaben anzupacken. Jedoch in Bewegung setzen musst du dich dann selbst!

Mentales Training: Der ultimative Stress-Killer

Unser Alltag sieht meistens so aus: Viel zu viele Aufgaben und viel zu wenig Zeit – da fühlen wir uns natürlich gestresst. Wusstest du jedoch, dass Stress letztendlich im Kopf entsteht? Die Art und Weise, wie du über deine Situation denkst entscheidet darüber, ob du dich gestresst fühlst oder nicht. Darum wirkt jede mentale Sitzung gegen Stress, da du dich dabei entspannst und deinen Geist zur Ruhe bringst. Wenn du das Mentaltraining regelmäßig anwendest, wirst du merken, dass du in normalen Alltagssituationen plötzlich ganz automatisch gelassener reagierst.

Werde mutiger: So überwindest du deine Ängste

Die meisten Ängste entstehen im Kopf. Du malst dir in deinen Gedanken irgendwelche schrecklichen Bilder aus und die erzeugen dann deine Ängste. Oftmals läuft das auch völlig unbewusst ab, so dass du dir der inneren Bilder gar nicht bewusst bist. Beim mentalen Training machst du sie dir jedoch bewusst und veränderst sie dann ganz gezielt.

Leichter abnehmen: Mit mentalen Übungen zur Wunschfigur

Wenn du abnehmen willst, kannst du die mentalen Bilder super nutzen. Sicher kennst du den Trick, ein „Schlank-Bild“ an die Kühlschranktür zu kleben… Leider wirkt das oftmals eher demotivierend. Man sieht ja (noch) nicht so aus wie auf diesem Bild und das löst dann häufig schlechte Gefühle aus. Nutze die mentalen Bilder deshalb nicht, um dir einen schlanken Körper vorzustellen.

Stell dir stattdessen dein Verhalten vor, wenn du schlank bist! Du könntest dir also vorstellen, wie du mit Leichtigkeit Sport machst, dir viele tolle neue Klamotten kaufst oder glücklich einen Salat isst.

Auch hier gilt: Die Vorstellung alleine macht dich nicht schlank. Jedoch, wenn du dir dein positives mentales Ziel- und Wunschbild vor jeder Mahlzeit ins Gedächtnis rufst, wird sich dein Essverhalten automatisch positiv verändern.

Perfekt präsentieren: Mentaltraining gegen Lampenfieber

Du musst eine Rede oder einen Vortrag halten und dir ist schon Tage vorher ganz schlecht vor Aufregung? Dann setz dich hin, schließ die Augen und sieh dich auf der Bühne, vor der Klasse oder im Meeting stehen. Liefer in deiner Fantasie die beste Präsentation aller Zeiten ab. Am besten stellst du dir auch noch den Applaus danach vor oder wie dir andere zu deinem gelungenen Auftritt gratulieren.

Auch hier gilt: Die mentale Vorbereitung ersetzt nicht die tatsächliche Vorbereitung. Je besser du auf deine Präsentation vorbereitet bist, umso leichter bekommst du auch das Lampenfieber in den Griff.

Denk dich gesund! Wie du deine Gesundheit mental unterstützt

Viele Krankheiten haben psychologische Ursachen. Das beweisen auch die sogenannten Placebo-Studien, bei denen Medikamente ohne Wirkstoff die gleiche Wirkung erzielen, nur weil die Patienten denken, dass sie den Wirkstoff bekommen.Wenn wir krank sind, fokussieren wir uns viel zu sehr auf das Leiden – wir reden darüber, wie lesen im Internet dazu und wir achten den ganzen Tag nur noch auf die Symptome.

Beim Mentaltraining tust du genau das Gegenteil: Du stellst dir eine konkrete Situation vor, die du erleben willst, wenn du wieder gesund bist.

Auch hier gilt: Mentales Training ersetzt keine Behandlung durch einen Arzt. Es dient lediglich als Unterstützung. Wenn du also ernsthaft krank bist, lass dich ärztlich behandeln und nutze das Mentaltraining zusätzlich.

Positiv denken lernen: So wirst du zum Glücksmagnet

Wirkung positiver und negativer Gedanken

Du hast jetzt gelernt, dass du dein Leben positiv beeinflussen kannst, wenn du dir positive Bilder in deinem Kopf vorstellst. Was also glaubst du, passiert mit deinen negativen Gedanken? Richtig – auch sie beeinflussen dein Leben. Nämlich negativ. Sie machen dich unglücklich, schwach und ziehen dir permanent Energie ab. Wenn du ständig über Sorgen und Probleme nachdenkst oder über negative Ereignisse aus der Vergangenheit – wenn du dir vorstellst, was alles schief gehen und Schlimmes passieren könnte – dann kannst du unmöglich glücklich und fröhlich durch’s Leben hüpfen.

Deswegen ist das mentale Training perfekt dafür geeignet, negative Gedanken nach und nach durch positives Denken zu ersetzen. Das geschieht ganz automatisch, je öfter du dir bewusst positive Erlebnisse vorstellst.

Auch hier gilt: Sehr wichtig ist, dass du deine negativen Gedanken nicht einfach ignorierst oder verdrängst. Dann setzen sie sich nämlich im Unterbewusstsein fest und belasten dich trotzdem weiter. Nimm sie daher auf jeden Fall wahr, beobachte sie kurz und lass sie bewusst los. Überleg dir erst dann, durch welche positiven Gedanken du sie ersetzen könntest.

 

Mein Tipp:
In einem Mentalcoaching oder in einer Einzelberatung erlernst du alltagstaugliche und für dich passende mentale Techniken, Interventionen und Hilfsmittel, die dich im beruflichen und privaten Alltag wirksam und nachhaltig unterstützen können.

Das Erstgespräch und Kennenlerngespräch ist für dich kostenlos. Ich freu mich dich persönlich kennenzulernen!

 

Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

 

Quelle: selbstbewusstsein-staerken.net

 

 

Die Energietank-Methode

Lerne deinen eigenen Energietank kennen.

Nach einem Modell von Friederike Potreck kannst du deinen Energiehaushalt als Tank vorstellen.
Oben gibt es Zuflüsse, unten fließt Energie ab.
Überprüfe, wie gut und verlässlich deine Energiequellen sprudeln und wie und wodurch du Energie verlierst.

 

Energiequellen (Beispiele)

  • Nährende Beziehungen (Beziehungen, die dich inspirieren und in denen Geben und Nehmen ausgeglichen sind)

  • Selbstakzeptanz (ein grundlegendes Wohlwollen gegenüber sich selbst)

  • Selbstzuwendung (bewusste Ich-Zeiten, in denen du dich um dich selbst kümmerst; dich dafür interessierst, wie es dir geht; Dinge tust, die dich erfreuen)

  • Körperliche Aktivität (Spaziergänge, Sport, jede Art von Bewegung die gut tut)

 

Energieräuber (Beispiele)

  • Destruktive Beziehungen (Beziehungen, die dir nicht gut tun und dich schwächen)

  • Selbstwertschädliche Muster (überzogene Strenge; Konzentration auf das, was nicht gut gelaufen ist; permanentes Vergleichen mit anderen)

  • Arbeit (zu viel Arbeit, zu wenig Pausen, keine klaren Grenzen, fließende Lebensrollen-Übergänge)

  • Körperliche Beschwerden (chronische Schmer­zen, Schlafmangel, Unwohlsein aller Art)

 

So stärkst du deinen Energiehaushalt

  • Vergegenwärtige dir die wichtigsten Elemente deines Energiehaushalts: Wie groß würdest du dein Energietank beschreiben? Welche wohltuenden Quellen füllen deinen Tank? Wohin fließt deine Energie? Welche Personen, Gedanken oder Tätigkeiten zapfen viel vom Tank ab?

  • Lege dir Energietankstellen fest, die du regelmäßig aufsuchen kannst.

  • Vereinbare ein Jour Fixe mit dir selbst: Welche Energietankstellen werde ich jeden Tag, jede Woche, jeden Monat aufsuchen? Welche sind wann nötig?

  • Nimm körperliche Bedürfnisse und Beschwerden ernst. „Wenn sie sprechen könnten, was wollen sie mir sagen?“

  • Begrenze deine Arbeitszeit. Setze dir klare Pausen und Erholungsphasen.

  • Trenne bewusst deine Berufs- und Privatwelt und nähre (d)eine gesunde Life-Balance.

  • Mein mentaler Tipp für Rollentrennungen: Ein wirkungsvolles Hilfsmittel für klare Rollentrennungen bzw. einem Rollenwechsel (zB. von der Arbeitsrolle zur Privatrolle) ist ein „Rollenswitch“. Setze dir eine konkrete Handlung zu einem konkreten Zeitpunkt fest, in dem der Switch stattfinden soll. Für eine Routine ist tägliche Übung notwendig.

  • Mein mentaler Tipp für eine rasche Anzapfmöglichkeit: Nutze deine Vorstellungskraft. Es können auch mentale Tankstellen sein, die du dir in Gedanken visualisieren kannst. zB. Schließe deine Augen und stell dir vor, du bist gerade an deiner nährenden Kraftquelle? Allein der Gedanke an diesen Kraftort bewirkt einen Power-Effekt. Dabei kommt es automatisch zu Aktivierungsmustern in unserem Gehirn. Diese mentale Wunschvorstellung, verbunden mit Emotionen und unseren Sinnesorganen, produzieren messbare körperliche Effekte. 

 

Mach es dir leichter mit einer hilfreichen Unterstützung!

Gerne können wir gemeinsam deinen Energiehaushalt in einem Coaching oder in einer Beratung besprechen, analysieren, Blockaden und Energiefresser auflösen, Ressourcen und Potentiale stärken und festigen.

Erlerne zusätzlich einfache und wirksame Techniken aus dem Mentaltraining wie zB. Visualisierungsmethoden um rasche Anzapfmöglichkeiten zu mobilisieren oder weitere Möglichkeiten für Rollenswitch und Rollentrennungen.

Melde dich für eine Terminvereinbarung. Das Erst- und Kennenlerngespräch ist für dich kostenfrei.

Ich freu mich dich persönlich kennenzulernen.

 

Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin
Supervisorin

 

Quelle: Psychologie heute; Modell nach Friederike Potreck-Rose