Positive Psychologie


Positive Psychologie – die Wissenschaft vom gelingenden Leben.


Positive Psychologie – ein schnell wachsendes Forschungsgebiet der Psychologie – untersucht Fragestellungen wie diese:

  • Was macht unser Leben lebenswert?

  • Was lässt Menschen „aufblühen“?

  • Wie gelingen positive Beziehungen?

  • Wie finden Menschen Lebensfreude und Sinn im Leben?

  • Wie können positive Emotionen die schädlichen Wirkungen von Stress abmildern?

  • Was sind psychische Grundbedürfnisse?


Die Positive Psychologie hat zum Ziel, die Psychologie zu vervollständigen, indem sie bisher vernachlässigte Bereiche erforscht und sich beispielsweise mit Charakterstärken, Tugenden, Wohlbefinden, Lebenszufriedenheit, positiven Emotionen und Talenten befasst.

Das PERMA-Modell (Well being-Theorie nach Seligman) zeigt aus jahrelanger Forschung und vieler Studien, fünf Säulen – Positive Emotionen, Engagement (Selbstwirksamkeit), Relationsships (Beziehungen), Meaning (Sinn), Accomplishment (Zielerrechung, Erfolge) – die für alle Menschen wichtig sind, damit sie ein glückliches und erfülltes Leben im beruflichen und privaten Alltag führen können.


Eine positive Grundhaltung

  • ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben

  • steigert unsere Widerstandskraft und Resilienzfähigkeit

  • schützt uns vor Depressionen und Burnout

  • steigert den Erfolg im Beruf und Privatleben

  • steigert unser lösungsorientiertes und kreatives Denken


Eine positive Grundhaltung ist erlernbar. Mit alltagstauglichen Techniken und Interventionen können wir unsere guten Gefühle mobilisieren, unsere Resilienzfähigkeit steigern und dadurch kleinere oder größere Lebenskrisen gut bewältigen.

Die Erkenntnisse der Forschung der Positiven Psychologie lassen sich einfach und wirksam umsetzen. Sei es im Coaching oder Selbstcoaching, in der Beratung, in Führung oder Erziehung.

Der Begründer der Positiven Psychologie, Dr. Martin Seligman, ist ein US-amerikanischer Psychologe, Erzieher und Autor von Selbsthilfe-Büchern. Seligman ist eine führende Autorität auf den Gebieten erlernte Hilflosigkeit, Depressionen, Optimismus und Pessimismus. Seine Theorie der „erlernten Hilflosigkeit“ ist unter Psychologen weltbekannt.