Bist du ein Spätblüher?


Meine Zeit kommt jetzt
Wer mitten im Leben noch einmal ganz neu anfängt, erntet oft Skepsis.
Doch für manche ist genau dies der richtige Zeitpunkt für eine Veränderung – man nennt diese Menschen auch „Spätblüher“.

Was genau ist ein Spätblüher? Der Autor R. Karlgaard definiert einen Spätblüher als Person, die ihre Potenziale und Stärken später als erwartet neu entdeckt und diese persönlichen Fähigkeiten und Talente im privaten und beruflichen Alltag endlich zum Einsatz bringen möchte.


Wie gelingt spätes Entfalten?

1. Eine späte Blüte für möglich halten
Wenn man den Eindruck hat, dass man sein Potenzial noch nicht voll entfaltet hat oder sich auf einem falschen Weg befindet, besteht der erste und vielleicht wichtigste Schritt darin, sich für Veränderungen zu öffnen. Man sollte sich klarmachen, dass spätes Erblühen möglich ist und sich die Freiheit und Selbstakzeptanz erlauben, die erforderlich sind, damit es tatsächlich eintritt. Die eigene Ja-Haltung und die Bereitschaft für eine Neuorientierung ist bereits der erste Schritt. Auch das Freimachen von Glaubenssätzen, wie zum Beispiel „Ich bin nicht gut genug“, diese man im Laufe der Jahre verinnerlicht hat sind für eine Spätblühe erforderlich.

2. Auf kristallisierende Erfahrungen achten
Laut Harvard-Psychologe ­Howard Gardner ist ein kristallisierender Moment eine Art Offenbarung, wo die wahren Interessen und Talente liegen. Insbesondere Menschen, die kreativ tätig sind, können oft eine prägende Erfahrung benennen, die ihnen zeigte, was sie zukünftig machen möchten. Reflexionsfragen wie „Wo liegt meine Leidenschaft?“ oder „Was macht mir viel Spaß und Freude?“ und „Bei welchen Tätigkeiten blühe ich auf?“ unterstützen diese kristallisierenden Erfahrungen zu sammeln.

3. Richtig umtopfen
Um zu erblühen, ist es oft notwendig, sich ein fruchtbareres Umfeld zu suchen. Wie man dabei vorgeht, hängt von der Lebenssituation und vom Alter ab. Junge Leute und Pensionisten könnten ein radikales Umtopfen in Erwägung ziehen und zu einem komplett anderen Beruf oder Karrierepfad wechseln. Für Spätblüher in den 30er, 40er und 50er Jahren mit Familie und finanziellen Verpflichtungen dagegen, ist es oft am besten, in einen angrenzenden Bereich oder eine ähnliche Arbeit überzusiedeln. Umtopfen kann auch beinhalten, sich von Freunden oder Kollegen, die einen bremsen, fernzuhalten oder zumindest den bisherigen Kreis durch gleichgesinnte Leute zu ergänzen, die einen unterstützen. Eine hilfreiche Frage dabei wäre: Wer liefert mir zum Gedeihen einen guten Kraft-Dünger?

4. Mit Selbstzweifeln umgehen
Die eigenen Fähigkeiten und Entscheidungen zu hinterfragen kann durchaus hilfreich sein um Selbstgefälligkeit zu vermeiden, die Augen für neue Strategien zu öffnen und sich zu mehr Engagement anzutreiben. Aber wenn Selbstzweifel zu extrem werden, können sie dazu führen, dass man sich selbst blockiert oder sein Potenzial ungenutzt lässt.


Hier ein paar mentale Tipps und Strategien um Unsicherheiten unter Kontrolle zu halten:

  • Positive Selbstgespräche, am besten in Ich-Form, in denen man sich selbst motiviert. Statt sich in einem schwierigen Moment innerlich zu beschimpfen und abzuwerten könnte man beispielsweise sagen: „Das ist in der Tat eine Herausforderung und ich werde das lösen.“

  • „Ja, aber …“ – raubt Energie: Das Wort „aber“ ist ein häufig genutzter Energiekiller. Wenn du die Tendenz zum „Aber-Menschen“ hast, versuche in nächster Zeit mal, deine Sätze ohne das Wörtchen „aber“ zu formulieren. Denn das, was wir im „Aber-Nebensatz“ hinzufügen, löscht das Positive, das wir zuvor sagten, sozusagen aus. Tipp: Tausche das Wort „aber“ mit dem Wort „und“!

  • „Noch …“ – schafft Energie: Oft sagen wir: „Ich kann das nicht.“ Oder: „Ich weiß nicht, wie das geht.“ Füge in diese Sätze doch einfach mal das Zauberwort „noch“ ein. Die zwei Sätze „Ich kann das noch nicht“ oder „Ich weiß das noch nicht“ klingen und wirken viel positiver. Das Wort „noch“ impliziert, dass du etwas können wirst, beziehungsweise wissen wirst. Es braucht nur noch etwas Zeit oder zusätzliches Know-how. Es ist immer wieder verblüffend, wie anders die Wirkung eines Satzes ist, wenn man in ihn das Wort „noch“ integriert. Dann steigt automatisch die Zuversicht und Motivation, etwas zu tun oder auszuprobieren.

  • Eine weitere hilfreiche Methode ist das Umdeuten oder „Reframing“. Damit ist aber nicht gemeint, negative Gedanken oder Ängste unter den Teppich zu kehren, sondern eine Erfahrung in einen konstruktiveren Rahmen zu stellen. Positive Aspekte, Gewinn und Erfolg sowie Lernerfahrungen in diversen Situationen erkennen.


„Wer oder was unterstützt mich beim späten Aufblühen?“

Ein Coaching oder eine Beratung in Anspruch nehmen
Dies unterstützt dich beim Herzenswunsch eines beruflichen Neuanfangs. Die Lebensmitte ist eine ideale Startposition für etwas Neues. Man hat bereits viele unterschiedliche Erfahrungen im Beruf gesammelt und ist menschlich gereift. Die Berufswünsche sind oft nicht völlig aus der Luft gegriffen. Vielmehr melden sich Potenziale und Stärken, die man schon immer in sich hatte. Ein guter Impuls, um sich noch einmal neu zu orientieren.

Typische Anzeichen, die zeigen – dass es Zeit für eine Veränderung ist – erkennen
Viele spüren eine schleichende Unzufriedenheit, die immer lauter wird. Sie werden dünnhäutiger, sind schnell frustriert und leichter reizbar. Oder sie sind traurig ohne Grund. Manchmal gibt es auch Schlüsselmomente. Dein Unterbewusstsein signalisiert dir ein Unwohlsein oder körperliche Warnsignale. Dazu kommt das Gefühl der Überforderung, dass einem alles zu viel wird, oder der Eindruck, gefangen und fremdbestimmt zu sein. Manche fühlen sich auch ausgebrannt.

Selbstbild wahrnehmen
Häufig zeigen sich zentrale Stärken und Potenziale bereits in der Jugend. Zum Beispiel eine Altenpflegerin, die nach zehn Jahren im Beruf eine Sinnkrise hatte. Sie fand heraus, dass sie im Laufe ihres Lebens sehr kreativ war, einen besondern Zugang zu Kindern hatte, gut zuhören und freundlich auf andere eingehen konnte. Tief im Innern war es ihr das Wichtigste, diese Stärke zu leben. Im Beruf der Altenpflegerin fehlen bedauerlichweise die Arbeit mit Kindern, die sie von Herzen liebt. Nun ist sie auf der Suche nach Berufsfeldern wo ihre Stärken gefragt sind.

Es muss nicht immer ein radikaler Berufswechsel sein
Sinnfragen zeigen wie viel Veränderung nötig ist. Man fragt sich: Wo stehe ich? Wie gut passt das, was ich täglich tue, zu den Eigenschaften, über die ich mich gerne definiere oder wofür ich mal beruflich angetreten bin? Und man schaut zugleich: Was fehlt mir? Was macht mir das Leben schwer? Meist passt der Beruf im Großen und Ganzen. Ein kleiner leidenschaftlicher Nebenjob oder Hobbys, die dich erfüllen reichen oft schon zum Spätblühen aus.

Was ist der erste Schritt?
Einen ersten Schritt kann man mithilfe von Stärkentests machen. Oder man überlegt, welche Tätigkeiten man reizvoll oder sinnvoll findet – das kann ein Hinweis auf schlummernde Stärken sein. Ein Coach oder ein Berater ist in diesem Prozess sehr hilfreich und wirkt als neutrale Person von Außen wirkungsvoll unterstützend. So lässt sich fundiert herausfinden, welche verschiedenen Potenziale man hat und welche beruflichen Möglichkeiten sich daraus ergeben. Wenn man ungefähr weiß, in welche Richtung es gehen könnte, dann hat sich bereits eine erste Tür für die nächsten Schritte geöffnet.

Was hilft und was blockiert einen?
Man muss seine Aufschiebemechanismen kennen. Bin ich einer, der immer Gegengründe hat? Die Raten vom Haus, die Kinder, die Erwartungen der anderen… Dann werde ich von allein nie losgehen. Oder blockiert mich mein Perfektionismus? Einer sagt: Ich will ein witziges, ganz anderes Restaurant aufmachen. Doch dann plant und plant er und verheddert sich in seinem Perfektionsanspruch. Am besten gelingt es, wenn wir uns eingestehen: Ja, ich habe Ängste, aber ich will sie überwinden. Bildlich steht man dann auf dem Zehnmeterbrett, fürchtet das Springen, aber es gibt ja Gründe, warum man dort raufgeklettert ist. Und dann stürzt man sich doch rein. Die Ängste gehören dazu. Den perfekten Zeitpunkt gibt es nicht. Aber wenn ich nicht springe, werde ich nie erfahren, dass meine Wünsche und Pläne von einem anderen Leben wahr werden können.

Wie reagiert die Umwelt typischerweise auf solche Veränderungsideen?
Auf jeden Fall hat jeder eine Meinung dazu. Man darf sich von den negativen Kommentaren nicht beirren lassen. Suche dir objektive Berater. Denn Kollegen, Freunde und Partner sehen die Sache durch ihre subjektive Brille. Manchmal ist auch Neid im Spiel oder die Angst, uns durch die Veränderung zu verlieren. Umso wichtiger ist es, sich mental zu stärken. Du kannst Workshops besuchen, wo man Gleichgesinnte trifft oder mit Menschen sprechen kann, die davon erzählen, wie sie es geschafft haben. Die Hauptsache ist: Man bleibt so gut wie möglich positiv.


Mein Tipp
Vereinbare einen Termin für ein Einzelcoaching oder eine Einzelberatung. Einfache und wirksame mentale Techniken unterstützen dich in deiner mentale Stärke, in deinem Stärkenbild, deinen Potentialen und Talenten.


Gut zu wissen:
Oder fixiere einen Termin für einen fundierten Stärkentest inkl. Stärkenanalyse im Einzelformat.
In diesem Stärkentraining lernst du deine persönlichen 24 Charakterstärken und Signaturstärken kennen – mithilfe eines fundierten Stärkentests (nach Rang und Prozentanzahl) und die Wahrnehmung bzw. Erkennen deines eigenen Selbstbilds und Fremdbilds. Eine Stärkenanalyse unterstützt dich, deine persönlichen Stärken, Fähigkeiten und Talente anschließend im Beruf oder Alltag richtig und effizient einzusetzen.


Melde dich für ein kostenfreies und unverbindliches Erstgespräch oder weiteren Informationen bei mir per WhatsApp, Telefon 0650 6611267 oder E-mail: office@burtscher-coaching.at.


Ich freue mich dich und deine Stärken persönlich kennenzulernen.

Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

 

Quelle: Auszüge aus Psychologie heute

Sanduhren

 


Die 5-Minuten-Sanduhr. Dein mentales Hilfsmittel für bewusste Auszeiten.

Eine kleine Anerkennung für dich – oder zum Verschenken.

Einen Termin verpasst, die Geldtasche vergessen, Regen ohne Schirm?
Wenn sich dein Alltag wie ein einziger vermasselter Montag anfühlt, ist es höchste Zeit für eine Pause.


Mentale Stärke beginnt mit 5 Minuten

Diese Sanduhr aus Glas ist mehr als ein hübsches Accessoire.
Sie ist ein wirkungsvolles Tool aus dem Mentaltraining, das dir hilft, innezuhalten, dich zu zentrieren und neue Energie zu tanken.
Nutze sie zur Förderung deiner Konzentration, zur Meditation, für bewusste Achtsamkeit – oder einfach zum Durchatmen.

5 Minuten für dich. 5 Minuten zum Loslassen.

  • Gönn dir bewusst Ruhe – atme durch, entspanne, tanke neue Kraft.

  • Schaffe Raum im Kopf – für Klarheit, Kreativität und emotionales Gleichgewicht.

  • Stärke deine Resilienz – regelmäßige Mini-Auszeiten verbessern deine mentale Gesundheit nachweislich.


Warum Pausen wichtig sind

Psycholog:innen und Neurowissenschaftler:innen sind sich einig: Wer viel zu tun hat, sollte bewusst Pausen einlegen. Denn nur im Ruhezustand kann das Gehirn regenerieren, Informationen verarbeiten und kreative Ideen entwickeln.

Unser Alltag ist oft geprägt von Dauerstress, Informationsflut und Multitasking. Das führt zu mentaler Überforderung, sinkender Leistungsfähigkeit – und langfristig zu gesundheitlichen Problemen.
Die Sanduhr ist hier ein einfacher, aber effektiver Impulsgeber für bewusste Erholung.


Ruhe im Kopf – Kreativität im Herzen

Das sogenannte „Default Mode Network“ – unser inneres Ruhenetzwerk – wird besonders aktiv, wenn wir nichts tun: beim Tagträumen, Dösen oder stillen Beobachten. Genau hier entstehen neue Gedanken, Ideen und Lösungen.
Diese Sanduhr hilft dir dabei, regelmäßig ins Hier und Jetzt zu kommen – und schenkt dir bewusste qualitative Zeit.


So kannst du die Sanduhr nutzen

Einfach mal nichts tun
Perfekt für hektische Tage. 5 Minuten bewusstes Nichtstun – für mehr Achtsamkeit, Entspannung und mentale Stärke.

Endlich ins Tun kommen
Ideal für Aufschieber:innen: Sanduhr umdrehen und anfangen. Der erste Schritt zählt – danach kommt der Rest meist von selbst.

Besser kommunizieren
5 Minuten Redezeit pro Person – ein einfaches, aber effektives Tool für bewusstes Zuhören, klare Gespräche und mehr Wertschätzung im Miteinander.

Klare Zeitgrenzen setzen
Ein praktischer Zeitpuffer – z. B. bei Medienzeiten für Kinder: „Noch 5 Minuten, dann ist Schluss.“


Factbox
  • Inklusive A4-Handout mit Impulsen aus der Wissenschaft zum Thema Nichtstun & Innehalten

  • Inklusive mentalem Übungsblatt zur Anwendung im Alltag („5-Minuten-Ruhezeit“)

  • Inklusive Anhänger mit Kurztipps für den Alltag

  • Ganzjährig erhältlich – für dich oder als kleines Geschenk

  • Vielseitig einsetzbar – im privaten und beruflichen Alltag

  • Eine bekannte Methode aus dem Mentaltraining und der Positiven Psychologie

  • Auch als stilvolles Accessoire ein echter Blickfang


Zeit schenken – dir selbst oder anderen

Diese Sanduhr steht symbolisch für das, was im Alltag oft zu kurz kommt:
Ruhe, Bewusstsein und echte Präsenz.


Diese stilvollen Sanduhren sind ab sofort bei mir erhältlich

Schicke mir – bei Interesse – einfach eine persönliche Nachricht oder ruf mich kurz an.
T 0650 6611267 oder E office@burtscher-coaching.at

Die Energietank-Methode

Lerne deinen eigenen Energietank kennen.

Nach einem Modell von Friederike Potreck kannst du deinen Energiehaushalt als Tank vorstellen.
Oben gibt es Zuflüsse, unten fließt Energie ab.
Überprüfe, wie gut und verlässlich deine Energiequellen sprudeln und wie und wodurch du Energie verlierst.

 

Energiequellen (Beispiele)

  • Nährende Beziehungen (Beziehungen, die dich inspirieren und in denen Geben und Nehmen ausgeglichen sind)

  • Selbstakzeptanz (ein grundlegendes Wohlwollen gegenüber sich selbst)

  • Selbstzuwendung (bewusste Ich-Zeiten, in denen du dich um dich selbst kümmerst; dich dafür interessierst, wie es dir geht; Dinge tust, die dich erfreuen)

  • Körperliche Aktivität (Spaziergänge, Sport, jede Art von Bewegung die gut tut)

 

Energieräuber (Beispiele)

  • Destruktive Beziehungen (Beziehungen, die dir nicht gut tun und dich schwächen)

  • Selbstwertschädliche Muster (überzogene Strenge; Konzentration auf das, was nicht gut gelaufen ist; permanentes Vergleichen mit anderen)

  • Arbeit (zu viel Arbeit, zu wenig Pausen, keine klaren Grenzen, fließende Lebensrollen-Übergänge)

  • Körperliche Beschwerden (chronische Schmer­zen, Schlafmangel, Unwohlsein aller Art)

 

So stärkst du deinen Energiehaushalt

  • Vergegenwärtige dir die wichtigsten Elemente deines Energiehaushalts: Wie groß würdest du dein Energietank beschreiben? Welche wohltuenden Quellen füllen deinen Tank? Wohin fließt deine Energie? Welche Personen, Gedanken oder Tätigkeiten zapfen viel vom Tank ab?

  • Lege dir Energietankstellen fest, die du regelmäßig aufsuchen kannst.

  • Vereinbare ein Jour Fixe mit dir selbst: Welche Energietankstellen werde ich jeden Tag, jede Woche, jeden Monat aufsuchen? Welche sind wann nötig?

  • Nimm körperliche Bedürfnisse und Beschwerden ernst. „Wenn sie sprechen könnten, was wollen sie mir sagen?“

  • Begrenze deine Arbeitszeit. Setze dir klare Pausen und Erholungsphasen.

  • Trenne bewusst deine Berufs- und Privatwelt und nähre (d)eine gesunde Life-Balance.

  • Mein mentaler Tipp für Rollentrennungen: Ein wirkungsvolles Hilfsmittel für klare Rollentrennungen bzw. einem Rollenwechsel (zB. von der Arbeitsrolle zur Privatrolle) ist ein „Rollenswitch“. Setze dir eine konkrete Handlung zu einem konkreten Zeitpunkt fest, in dem der Switch stattfinden soll. Für eine Routine ist tägliche Übung notwendig.

  • Mein mentaler Tipp für eine rasche Anzapfmöglichkeit: Nutze deine Vorstellungskraft. Es können auch mentale Tankstellen sein, die du dir in Gedanken visualisieren kannst. zB. Schließe deine Augen und stell dir vor, du bist gerade an deiner nährenden Kraftquelle? Allein der Gedanke an diesen Kraftort bewirkt einen Power-Effekt. Dabei kommt es automatisch zu Aktivierungsmustern in unserem Gehirn. Diese mentale Wunschvorstellung, verbunden mit Emotionen und unseren Sinnesorganen, produzieren messbare körperliche Effekte. 

 

Mach es dir leichter mit einer hilfreichen Unterstützung!

Gerne können wir gemeinsam deinen Energiehaushalt in einem Coaching oder in einer Beratung besprechen, analysieren, Blockaden und Energiefresser auflösen, Ressourcen und Potentiale stärken und festigen.

Erlerne zusätzlich einfache und wirksame Techniken aus dem Mentaltraining wie zB. Visualisierungsmethoden um rasche Anzapfmöglichkeiten zu mobilisieren oder weitere Möglichkeiten für Rollenswitch und Rollentrennungen.

Melde dich für eine Terminvereinbarung. Das Erst- und Kennenlerngespräch ist für dich kostenfrei.

Ich freu mich dich persönlich kennenzulernen.

 

Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin
Supervisorin

 

Quelle: Psychologie heute; Modell nach Friederike Potreck-Rose

Die Macht der inneren Bilder

Die Macht der inneren Bilder – Gestalte dein eigenes Drehbuch im Kopf.

Wie kann ich meine Vorstellungskraft richtig nutzen? Jeder Mensch besitzt eine Vorstellungskraft. Jeder von uns hat die Gabe sich Dinge, Wünsche und Ziele zu visualisieren und in Gedanken vorzustellen.
Nutze deine eigene Vorstellungskraft um ein persönliches Ziel oder ein inniger Wunsch – mit Erfolg und Zufriedenheit zu erreichen.

Warum halten dich Visualisierungen gesund?Durch die Vorstellung von symbolischen Bildern aktivierst du deine Glückshormone und stärkst dein Immunsystem.
Mit inneren Bildern erlebst du positive Gefühle, Motivation und Antrieb. Du bist bereit Neues anzugehen und dranzubleiben.
Visualisierungen sind gezielte Tiefenbohrungen in den inneren Kern deines Gehirns. Sie unterstützen deine Merkfähigkeit, lösen Angstblockaden und mobilisieren deine Energie und Kräfte um ins Tun zu kommen.

Aber wie kann man das Visualisieren richtig erlernen?
Wie kann ich in die Welt meiner Gefühle und Sehnsüchte eintauchen und wahr werden lassen?

Hier wirkt ein Mentalcoaching, ein Mentaltraining oder eine Einzelberatung – effektiv und nachhaltig.
Buchbar als Einzelcoaching oder im Kurz-Workshop „Mit der eigenen Vorstellungskraft zum Erfolg“.


Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Frau in der Lebensmitte

Von Frau zu Frau. Ehrliche und offene Gedanken zur Lebensmitte.

Ich habe damals mit 40 Jahren aus Zweifeln Chancen gemacht. Mit viel Mut zur Veränderung und einem neuen Lebensziel.

Stellst du dir manchmal die Frage: Lebe ich wirklich das Leben, das ich mir vorgestellt habe? Möchte ich so die nächsten 20 Jahre weitermachen? Habe ich noch unentdeckte Potenziale?

Es sind große Fragen, die viele Menschen und auch mich, in der Mitte meines Lebens bewegt haben. Selbst wenn nach außen alles rundläuft – man einen Job, vielleicht auch Kinder und einen festen Partner hat.
Plötzlich ist da diese innere Unruhe, dieser innige Wunsch, nochmal etwas grundlegend zu verändern. Manche nennen es „Midlife Crisis“ oder ist es einfach nur ein „Entwicklungsschub“ – der eine große Chance für die eigene Zufriedenheit sein kann.

Vielleicht verändert uns das Gefühl für Endlichkeit. Der Blick schärft sich für das Wesentliche und Sinnvolle im Leben.
Oder vielleicht werden wir erst in unserer Lebensmitte richtig erwachsen.

Verlangen nach Veränderung
Ein Umdenken beginnt. Ein Verlangen nach Veränderung, nach etwas Neuem. Etwas, das mir gut tut.
Ich bin diesen Prozess bereits durchgegangen – mit allen Emotionen, Gedanken und Handlungen.

Mein Tipp
Als Coach und Beraterin freue ich mich, dich in deinem gewünschten Veränderungsprozess zu begleiten und dich bei deiner persönlichen Zielfindung zu unterstützen.

Ich freue mich dich kennenzulernen.

Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Mut zur Veränderung

Wie du eingefahrene Wege verlassen kannst und deinem Leben eine neue Richtung gibst.

Schluss jetzt!
Eine unglückliche Beziehung beenden, den verhassten Job wechseln, endlich in die Traumstadt ziehen, selbstbewusster und gelassener werden – oder auch „nur“ mit dem Rauchen aufhören oder fünf Kilo abnehmen.
Manchmal kommen wir an einen Punkt, an dem wir das Gefühl haben: So kann es nicht weitergehen! Ich muss etwas in meinem Leben ändern!

Raus aus der Komfortzone
Doch leicht ist das nicht. So drängend auch der Wunsch nach einem Schnitt und Neubeginn ist, so groß ist die Furcht vor den Turbulenzen, die dieser Schritt mit sich bringt.
In solch einer Situation hilft ein eiserner Wille allein nicht wirklich weiter. Veränderung ist kein Kampf. Für jeden Aufbruch brauchen wir eine Motivation, die von innen kommt: Wie möchte ich leben? Wer werde ich sein, wenn ich die Person bin, die ich sein will?“

Wie schaff ich den das?
Und dann brauchen wir einen guten Umsetzungsplan, der auch dann funktioniert, wenn nicht gleich alles wie am Schnürchen läuft.

Ein Tipp von mirMentalcoaching, Mentaltraining oder eine individuelle Einzelberatung kann dich bei deinem Wunsch zur Veränderung wirkungsvoll und gezielt unterstützen. Die Packung Mut die es benötigt kommt dann von selber.


Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Die Macht des Selbstbilds

Ich über mich – Die Macht des Selbstbilds

Das Selbstbild ist mächtig, es kann uns wachsen lassen oder einengen. Generell ist es sinnvoll, sich das Selbstbild – also das Bild, das wir uns von uns selbst machen – bewusst und genau anzuschauen.

Wer bin ich?
Der erste Schritt ist, sich klarzumachen, dass dieses Bild eine Momentaufnahme und äußerst subjektiv ist. Es ist eine Konstruktion, die zwar durch Erfahrungen, Gefühle, Gedanken und Erinnerungen gespeist und beeinflusst wird – aber durchaus veränderbar ist.
Interessant auch zu wissen, dass der Selbstwert und das Selbstbild eng verzahnt sind. Wie wir uns selbst subjektiv beurteilen, wie wir unsere Stärken und Talente sehen, steuert den Selbstwert weitaus stärker als objektive Leistungen oder Fähigkeiten.


Mein Fremdbild von außen einholen
Daher ist es sinnvoll andere Personen in den Prozess der Selbstdefinition miteinzubeziehen und Resonanz, Kontakt und Rückmeldungen zu suchen. Soziale Kontakte und die Rückmeldungen anderer Menschen in deinem Umfeld geben dir einen spannenden Blick von außen (Fremdbild).

Mentale Interventionen
Lerne dich selbst von mehreren Seiten kennen – mit deinem Selbstbild, deinem Fremdbild und einem fundierten Stärkentest nach der Positiven Psychologie.
Bei mir hast du die Chance auf neue Sichtweisen, Erkenntnisse und einer persönlichen individuellen Stärkenanalyse. In einem Coaching oder einer Einzelberatung.

Tipp zur Selbstwahrnehmung
Nähere Details zu diesen wirkungsvollen mentalen Interventionen und Möglichkeiten gebe ich gerne auf Anfrage.
Ich freue mich dich kennenzulernen.


Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Auswege setzen. Hilfe annehmen.

 
Auswege setzen
Die aktuelle Situation begleitet uns mittlerweile schon eine ganze Weile und wird für viele Menschen zur mentalen Herausforderung.
Eine Einzelberatung, ein offenes, vertrautes Gespräch kann Abhilfe schaffen. Der Weg dorthin ist oft kein leichter.
 
Hilfe annehmen können
Mit seinen engsten Vertrauten über das persönliche Befinden zu sprechen ist ein wesentlicher erster Schritt – in vielen Fällen ist es jedoch ratsam, sich professionelle Hilfe zu suchen.
Dies erfordert meist Offenheit und Mut und stellt für viele Menschen eine große Überwindung dar.
 
Ich biete dir diese Hilfe und Unterstützung an und freue mich, dich persönlich in meiner Praxis kennenzulernen.
Das Erstgespräch zum gegenseitigen Kennenlernen ist kostenlos!
 
Covid-19-Sicher
In meiner Praxis wird auf Sicherheit (bei Bedarf Mundnasenschutz, Abstandsregel, Desinfektion) und Hygiene geachtet. Die entsprechende Raumgröße ist hier ein großer Vorteil.
 
Bei offenen Fragen oder Wünschen kannst du dich jederzeit gerne bei mir melden.
 
Deine
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin
 
 
Kontakt
6700 Bludenz, Klarenbrunnstraße 12 (Innovationszentrum Bludenz, 2. Stock)
Anfahrt siehe hier
T +0043 (0)650 66 11 267
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