Frau in der Lebensmitte

Von Frau zu Frau. Ehrliche und offene Gedanken zur Lebensmitte.

Ich habe damals mit 40 Jahren aus Zweifeln Chancen gemacht. Mit viel Mut zur Veränderung und einem neuen Lebensziel.

Stellst du dir manchmal die Frage: Lebe ich wirklich das Leben, das ich mir vorgestellt habe? Möchte ich so die nächsten 20 Jahre weitermachen? Habe ich noch unentdeckte Potenziale?

Es sind große Fragen, die viele Menschen und auch mich, in der Mitte meines Lebens bewegt haben. Selbst wenn nach außen alles rundläuft – man einen Job, vielleicht auch Kinder und einen festen Partner hat.
Plötzlich ist da diese innere Unruhe, dieser innige Wunsch, nochmal etwas grundlegend zu verändern. Manche nennen es „Midlife Crisis“ oder ist es einfach nur ein „Entwicklungsschub“ – der eine große Chance für die eigene Zufriedenheit sein kann.

Vielleicht verändert uns das Gefühl für Endlichkeit. Der Blick schärft sich für das Wesentliche und Sinnvolle im Leben.
Oder vielleicht werden wir erst in unserer Lebensmitte richtig erwachsen.

Verlangen nach Veränderung
Ein Umdenken beginnt. Ein Verlangen nach Veränderung, nach etwas Neuem. Etwas, das mir gut tut.
Ich bin diesen Prozess bereits durchgegangen – mit allen Emotionen, Gedanken und Handlungen.

Mein Tipp
Als Coach und Beraterin freue ich mich, dich in deinem gewünschten Veränderungsprozess zu begleiten und dich bei deiner persönlichen Zielfindung zu unterstützen.

Ich freue mich dich kennenzulernen.

Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Mehr Zeit für mich

Mein Wunsch war – mehr Zeit für mich. Und ich hab’s mir erlaubt.

Ich sehnte mich nach unverplanter, selbsterfüllter Zeit.
Ich sehnte mich nach freien Zeiten, in denen ich zu mir komme und in Seelenruhe Dinge tue, die mir Freude machen oder in denen ich einfach nur dasitze und in den Himmel schaue.

Doch meine Alltags-To-do-Listen ermöglichten mir keine kostbare Ich-Zeit – keine wertvolle Zeit nur für mich selbst.
Und falls sich spontan eine Zeitlücke ergab, quetschte ich noch einen Termin oder eine Besorgung zusätzlich ­hinein.

Der Satz „Ich muss noch schnell …“ als Pflichterfüllungsmodus, vor allem in meiner Rolle als Mama, Familienmanagerin und Hausfrau wirkte wie eine Endlosschleife in meinem Kopf.
Und genauso oft tauchte der Satz auf: „Ich würde so gerne mal in Ruhe, aber …“
Die Ich-Rolle schrie regelrecht nach Aufmerksamkeit. Aber ich konnte nicht all meinen Rollen gerecht werden.

Persönliche Lebensrollen neu definieren
Seit ich meine persönlichen Lebensrollen neu gestaltet habe, erlaube ich mir, mehr Zeit für mich zu nehmen – ohne schlechtes Gewissen.
Mehr wertvolle Ich-Zeit. Eine kostbare Zeit für meine Bedürfnisse, Wünsche, für’s Nichtstun und für mehr Lebensqualität und Lebensbalance.

Warum ist die Ich-Rolle so wichtig?
Die Ich-Rolle spielt bei den persönlichen Lebensrollen die Hauptrolle – da sie den Bereich Gesundheit, Lebenssinn und Weiterentwicklung abdeckt. Wenn du Selbst als „Ich“ nicht mehr funktionierst, dann verkümmern auch deine anderen Lebensrollen.

Mein Tipp
Falls auch du deine persönlichen Lebensrollen neu gestalten möchtest – dann komm in meinen Kurz-Workshop „Meine Lebensrollen heute und morgen – Ich und meine Lebensrollen“.

Du hast auch die Möglichkeit in einer Einzelberatung, also in einem 1:1 Setting an deinen persönlichen Lebensrollen zu arbeiten. Weitere Details dazu gebe ich gerne auf Anfrage.

Ich freue mich dich kennenzulernen.


Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Mut zur Veränderung

Wie du eingefahrene Wege verlassen kannst und deinem Leben eine neue Richtung gibst.

Schluss jetzt!
Eine unglückliche Beziehung beenden, den verhassten Job wechseln, endlich in die Traumstadt ziehen, selbstbewusster und gelassener werden – oder auch „nur“ mit dem Rauchen aufhören oder fünf Kilo abnehmen.
Manchmal kommen wir an einen Punkt, an dem wir das Gefühl haben: So kann es nicht weitergehen! Ich muss etwas in meinem Leben ändern!

Raus aus der Komfortzone
Doch leicht ist das nicht. So drängend auch der Wunsch nach einem Schnitt und Neubeginn ist, so groß ist die Furcht vor den Turbulenzen, die dieser Schritt mit sich bringt.
In solch einer Situation hilft ein eiserner Wille allein nicht wirklich weiter. Veränderung ist kein Kampf. Für jeden Aufbruch brauchen wir eine Motivation, die von innen kommt: Wie möchte ich leben? Wer werde ich sein, wenn ich die Person bin, die ich sein will?“

Wie schaff ich den das?
Und dann brauchen wir einen guten Umsetzungsplan, der auch dann funktioniert, wenn nicht gleich alles wie am Schnürchen läuft.

Ein Tipp von mirMentalcoaching, Mentaltraining oder eine individuelle Einzelberatung kann dich bei deinem Wunsch zur Veränderung wirkungsvoll und gezielt unterstützen. Die Packung Mut die es benötigt kommt dann von selber.


Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Raufgehen um runterzukommen

Urlaub zu Hause? Dann ab in die Berge!

Raufgehen und Runterkommen.
Ein Aufenthalt in den Bergen garantiert ungewohnte Perspektiven.

Jeder, der sich hin und wieder in den Bergen tummelt, kennt diesen Effekt: Die Konzentration ist ganz auf Bewegung und Umgebung gerichtet. Der nächste Schritt, die nächste Kurve, viel mehr hat in den Gedanken keinen Platz. Vielleicht noch das Wetter, die Brotzeit, der Schlafplatz. Die Anstrengung pumpt uns Lebendigkeit in alle Poren. Am Abend dann flutet wohlige Erschöpfung die Glieder.

Raufgehen, um runterzukommen: Diese Strategie ist nicht neu. Nicht umsonst sprechen wir davon, dass wir „Berge versetzen“ können oder es mit der Gesundheit „bergauf geht“.
Laut Forschungen der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg, verbessert bereits eine einzige dreistündige Wanderung die Stimmung, steigert die Gelassenheit, schenkt Energie und verringert Ängste.


Tipps für mentales Erleben in den Bergen

Innehalten
Wenn wir uns Pausen gönnen, dann geben wir der Landschaft wieder eine Chance, auf uns zu wirken und uns zu berühren.

Runterschrauben
Zweckfrei durch die Natur zu streifen, bringt uns mit uns selbst in Kontakt und erlaubt unserem Kopf, tiefer sitzende Gedanken auszuspülen und mit jedem Atemzug loszulassen.

Eintauchen
Mit allen Sinnen wahrnehmen. Der Geruch sommerwarmen Erdbodens durchzieht die Nase. Das Rauschen der Blätter tönt durch den Wald. Die blanken Füße tauchen ein in die Kälte des Baches. Wer zulässt, dass unsere wunderschöne Natur alle Sinne bespielt, kann zur Ruhe kommen und Kraft tanken.


Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Text: Psychologie heute

Optimisten leben länger

Eine neue Studie zeigt: Optimisten leben länger
Eine aktuelle Studie stützt den Zusammenhang zwischen positiver Einstellung und hoher Lebenserwartung.

Optimisten haben eine größere Chance auf ein hohes Alter als Pessimisten. Das zeigten US-Forscher in einer Studie, die in den „Proceedings“ der US-Akademie der Wissenschaften („PNAS“) veröffentlicht wurde. Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung haben demnach besonders gute Aussichten, 85 Jahre oder älter zu werden.

Auf Grundlage dieser Daten zeigte sich, dass optimistische Frauen um 15 Prozent länger lebten als pessimistische Frauen. Bei optimistischen Männern verlängerte sich die Lebenszeit um bis zu elf Prozent. Untersucht wurden die Daten von Personen, die ähnliche demografische Merkmale und Vorerkrankungen hatten.

Die Wissenschaftler*innen wollten zudem herausfinden, ob die höhere Lebenserwartung daran liegen könnte, dass Optimisten grundsätzlich gesünder leben, also zum Beispiel regelmäßiger zum Arzt gehen, weniger rauchen oder trinken und mehr Sport treiben. Rechneten die Wissenschaftler solche Unterschiede in der Lebensführung mit ein, schwächte sich das Ergebnis ab, aber die Optimisten waren weiterhin klar im Vorteil. Sie lebten auch bei ähnlicher Lebensführung länger.

„Andere Studien legen nahe, dass optimistische Menschen ihre Emotionen und ihr Verhalten besser regulieren können. Und sie erholen sich besser von Stresssituationen und Schwierigkeiten“, so Co-Autorin Dr. Laura Kubzansky in einer Pressemitteilung der Boston University School of Medicine. Auch seien Optimisten unter Umständen besser sozial integriert, was sich ebenfalls auf die Lebenserwartung auswirken könnte.

Das Forscherteam definierte einen Optimisten als einen Menschen, der daran glaubt, dass gute Dinge passieren werden oder, dass die Zukunft erstrebenswert ist, weil bestimmte Ziele durchgesetzt werden können. Diese Selbstwirksamkeit ist laut Ralph Schliewenz vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen ein wichtiger Aspekt: „Optimisten haben das Gefühl, dass sie die Dinge unter Kontrolle haben.“

Optimismus sei dabei teils vererbt, teils zu erlernen. Dabei gehe es darum, welche Erwartungen man an die eigene Zukunft stelle: „Man kann sich erreichbare Ziele setzen. Die eigenen Möglichkeiten abschätzen, kleine Schritte machen, realistisch bleiben. Das ist ein Weg zum Optimismus“, sagt Schliewenz.

Ein Tipp von mir
Optimismus, positives Denken, positive Emotionen und eine positive Grundhaltung ist erlernbar.
Mentalcoaching, Mentaltraining, Supervision und die Wissenschaft der Positiven Psychologie kann hier unterstützend und nachhaltig wirken.

Ich freu mich dich kennenzulernen.

Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Positive Psychology Coach
Dipl. Lebens- und Sozialberaterin & Supervisorin

Quelle: Forschung & Lehre

Aus der Corona-Krise zurück in den Alltag

Aus der Corona Krise zurück in den Alltag finden.
Doch wie finde ich wieder in meine alltäglichen Selbstverständlichkeiten?


Hier ein paar einfache Tipps für einen gelungenen Alltag

An einen neuen Alltag anpassen und den Sinn darin finden
Ich gebe zu – nichts ist so schwierig wie Veränderung oder eine Anpassung an den neuen Alltag. Doch so wie wir uns momentan in Abstand üben müssen, müssen wir auch in einem angemessenen Abstand unsere Werte, Ziele und den Sinn unseres Lebens neu bedenken.

Auseinandersetzung mit den eigenen Idealen
Alte Muster überdenken und loslassen. Eine ehrliche, offene Auseinandersetzung mit sich selbst. Sich selbst treu sein und auf eigene Bedürfnisse und Wünsche eingehen.

Wertschätzung kleiner Erfolge
Durch einen neuen objektiven Blick, was realistisch betrachtet machbar ist, kann eine Wertschätzung kleiner Erfolge gelingen. Diese veränderte Sichtweise gibt einen Anstoß, neue Ziele anzuvisieren, in die es sich zu investieren lohnt.

Herr meiner Gefühle sein
Indem wir über unsere Gefühle sprechen und sie beschreiben, gewähren wir anderen Einblick in unser Seelenleben. Diese Offenheit ermöglicht wieder Begegnungen, die heilsam sein können. Trotz Maske heißt es nun, den Mund aufzumachen, zu reden über Schwierigkeiten, die die Krise mit sich bringt, aber auch über Ideen, die entstehen, wieder herauszutreten.

Den Weg zurück ins aktive Leben
Wieder Lust und Drang zu verspüren, tätig werden. Das beginnt schon beim Aufstehen. Einfach machen und loslegen! Sich verändern und anpassen zu müssen, braucht Zeit und Einübung.
Es muss nicht gleich perfekt sein.

Wir spüren derzeit mehr denn je, wir sind nicht allmächtig, aber wir müssen auch nicht in dem erstarrten Zustand von bewegungsloser Ohnmacht verharren. Die Corona Krise lehrt uns auf sehr drastische Weise Demut vor dem Leben und auch, dass Leben Veränderung heißt.

Ein Tipp von mir
Ein Mentalcoaching, ein offenes, vertrautes Gespräch oder eine psychologische Beratung nach der Positiven Psychologie kann dich bei Veränderungen nachhaltig unterstützen.


Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Die Macht des Selbstbilds

Ich über mich – Die Macht des Selbstbilds

Das Selbstbild ist mächtig, es kann uns wachsen lassen oder einengen. Generell ist es sinnvoll, sich das Selbstbild – also das Bild, das wir uns von uns selbst machen – bewusst und genau anzuschauen.

Wer bin ich?
Der erste Schritt ist, sich klarzumachen, dass dieses Bild eine Momentaufnahme und äußerst subjektiv ist. Es ist eine Konstruktion, die zwar durch Erfahrungen, Gefühle, Gedanken und Erinnerungen gespeist und beeinflusst wird – aber durchaus veränderbar ist.
Interessant auch zu wissen, dass der Selbstwert und das Selbstbild eng verzahnt sind. Wie wir uns selbst subjektiv beurteilen, wie wir unsere Stärken und Talente sehen, steuert den Selbstwert weitaus stärker als objektive Leistungen oder Fähigkeiten.


Mein Fremdbild von außen einholen
Daher ist es sinnvoll andere Personen in den Prozess der Selbstdefinition miteinzubeziehen und Resonanz, Kontakt und Rückmeldungen zu suchen. Soziale Kontakte und die Rückmeldungen anderer Menschen in deinem Umfeld geben dir einen spannenden Blick von außen (Fremdbild).

Mentale Interventionen
Lerne dich selbst von mehreren Seiten kennen – mit deinem Selbstbild, deinem Fremdbild und einem fundierten Stärkentest nach der Positiven Psychologie.
Bei mir hast du die Chance auf neue Sichtweisen, Erkenntnisse und einer persönlichen individuellen Stärkenanalyse. In einem Coaching oder einer Einzelberatung.

Tipp zur Selbstwahrnehmung
Nähere Details zu diesen wirkungsvollen mentalen Interventionen und Möglichkeiten gebe ich gerne auf Anfrage.
Ich freue mich dich kennenzulernen.


Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Die Strickmusterfalle

Foto: pixabay


Selbstunsicher, bindungsängstlich, überfordernd: Viele Menschen stecken von Kindheit an in einem Schema fest.
Es sind Strickmuster, die sich im Leben immer wieder nach der gleichen Anleitung wiederholen. Doch wie entkommt man dieser Strickmusterfalle?

Menschen denken, fühlen und handeln – eingestellt, programmiert und geprägt durch unser Elternhaus, dem sozialen Umfeld und unseren mehr oder weniger vielen Lebenserfahrungen.
Persönliche angeeignete Verhaltensmuster, Antreiber, Stressverstärker oder Glaubenssätze steuern häufig unbewusst das eigene Verhalten, wirken auf Partnerschaften und Freundschaften, prägen die private und berufliche Lebensgestaltung. Viele Menschen neigen dazu, durch ihre inneren Überzeugungen immer wieder in dieselben Problemlagen zu geraten.


Raus aus den Musterfallen in drei Schritten


Erster Schritt: Eigene Lebensfallen erkennen und verstehen
Um die Wiederholungsschleife zu unterbrechen, ist es zunächst wichtig, seine Lebensfallen zu identifizieren. Das kann etwa dadurch gelingen, dass wir mit Distanz möglichst wertfrei auf das eigene Verhalten und die eigenen Gefühle schauen.
Manchmal ist es auch sinnvoll, sich zu überlegen, wie andere mich beschreiben würden. Ehrlich zu schauen, welche Muster ich als typisch für mich rückgemeldet bekomme – von meinen Freunden, meiner Familie oder aus dem beruflichen Umfeld.


Zweiter Schritt: Eigene Denk- und Verhaltensmuster neu bewerten
Als nächstes sollte man sich von den inneren Stimmen lösen, die noch immer das eigene Verhalten lenken.
Dies bedeutet, bisherige innere Einstellungen, Haltungen und Lebensmuster um- bzw. neuprogrammieren. Mentale Techniken wie zum Beispiel persönliche negative Glaubenssätze (Überzeugungssätze), wie „Ich muss es allen recht machen“ in positive Erlaubersätze umwandeln, „Ich darf auch für mich sorgen“. Diese positiven Bestärkungssätze nehmen Druck raus und geben ein Gefühl von Erleichterung sowie innere Freiheit. Neue Möglichkeiten und Ressourcen für eine bewusste Denk- und Verhaltensänderung aneignen, stärkt dein ganzes Selbstbewusstsein und Selbstkonzept.


Dritter Schritt: Ins Tun kommen und verändern
Die eingefahrenen Denk- und Verhaltensmuster aufzubrechen ist nicht leicht und braucht Mut, Geduld, Übung und gelegentlich ein feines Nachjustieren. Ein Coaching oder eine Einzelberatung ist hier eine wirkungsvolle und nachhaltige Unterstützung. Zudem braucht es eine persönliche Ja-Haltung und der Wille etwas zum Positiven zu verändern.


Warum umdenken?
Das Ziel dabei ist, diese Lebensmuster ins Bewusstsein zu rücken und so zu verändern, damit wir unsere Emotionen und unser Verhalten besser steuern und vor allem unsere Bedürfnisse auf eine gesunde Weise befriedigen können. Neue angeeignete Erlebens- und Verhaltensmuster, bestimmen unser zukünftiges Handeln und Erleben. Wir Menschen haben das richtige Werkzeug für eine Umprogrammierung und Einstellungsveränderung selbst in der Hand.


Die Zufriedenheit und dein Wohlbefinden beginnt in deinem Kopf.
Ein Mentaltraining und ein persönliches Coaching – mit fundierten und alltagstauglichen Interventionstechniken – können dich in deinem derzeitigen Lebensabschnitt wirkungsvoll unterstützen.
Dank der Neuroplastizität – die dafür sorgt, dass unser Gehirn bis ins hohe Alter veränderbar ist – ist es uns durch mentales Training möglich, bewusste und unbewusste Denkvorgänge und Gewohnheiten umzulernen. Dadurch werden neue Denk- und Verhaltensmuster angeignet und nachhaltig aufgebaut.
Gestalte ein neues Mindset und eine positive Grundhaltung – für deine psychische und körperliche Gesundheit.


Nicole Burtscher

Ruhe im Kopf

Viele Menschen kreisen gedanklich ständig um Probleme, verlieren sich dabei in Gedankenschleifen, liegen nachts wach, grübeln und können schwer abschalten. Dabei heraus kommt dann – nichts.

Dass unser Verstand so wach ist, hat auch Vorteile. Evolutionär gesehen schützt uns das Analysieren vor Gefahren und Fehltritten. Es gibt jedoch ein Unterschied zwischen produktivem Nachdenken, unproduktivem Grübeln und Sorgen-Gedanken.

Interessanterweise grübeln Frauen laut Studien deutlich häufiger und länger als Männer. Nach Ansicht der Wissenschaftlicher hat das auch damit zu tun, dass Frauen es generell sinnvoller empfinden, über Probleme zu sprechen oder nachzudenken und Männer sich gern von Sorgen ablenken.

Doch die Beruhigung von Gedanken oder die Fähigkeit, Sorgen und Befürchtungen vorbeiziehen zu lassen und nicht weiter zu beachten, gelingt meist nicht ohne weitere Hilfsmittel.

Wie bekomme ich wieder Ruhe in meinen Kopf?
Verschiedene mentale und wirksame Techniken halten konkrete Übungen bereit, mit denen man Grübeln, Sorgen sowie unangenehme Gefühle durchbrechen kann.

Hier ein paar gute Tipps für einen sorglosen Kopf aus Mentaltraining
Zum Beispiel Atemübungen, das Aufschreiben deiner Gedanken, die Emotionen annehmen und bewerten oder eine Wegsperr-Sorgen-Gedanken-Dose tragen nachweislich dazu bei, den eigenen Gefühlen, Gedanken, Sorgen und Ängsten nicht mehr so hilflos ausgeliefert zu sein.

Hier wirkt ein Mentaltraining oder Mentalcoaching – dies zu verändern und nachhaltig zu verbessern.

Ein Tipp von mir
Auch nur ein einzelnes offenes und vertrautes Beratungsgespräch von einer Stunde kann sehr viel bewirken.
Die originale mentale Klick-Klack-Dose (Wegsperr-Sorgen-Gedanken-Dose, siehe Foto) inkl. Gebrauchsanleitung – ist bei mir erhältlich.

Ich freu mich dich kennenzulernen.

Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

Wie schaffe ich mir kleine Pausen im Alltag?



Wie schaffe ich mir kleine Pausen im Alltag?
Ruhezeit-Tipps, die jeder von uns kennen sollte

Nur wenn wir uns regelmäßig kleine Pausen gönnen, bleiben wir entspannt, zufrieden und gesund. Mit drei einfachen mentalen Entspannungstechniken holen Sie sich Ihre verdienten täglichen Ruhezeiten.

Wenn Sie viel zu tun haben, dann tun Sie am besten mal nichts. Forschungen zeigen, dass unser Gehirn tägliche Zeiten von Ruhephasen im Alltag braucht.

Wann haben Sie das letzte Mal nichts getan? Wirklich sich selbst Ruhe gegönnt und eine Sperrstunde nach außen eingerichtet?

Obwohl wir uns öfter mal danach sehnen und auch davon reden, endlich einmal nichts tun zu müssen, tun wir uns in der Praxis schwer damit. Es gibt immer Gründe und Gelegenheiten, diese Ruhezeiten zu verschieben. Wir sind es einfach schon gewohnt, immer etwas zu tun. Zum einen wissen wir vielleicht nicht mehr wie Loslassen und Nichtstun geht. Zum anderen blockieren unsere eigenen Glaubenssätze und Antreiber, wenn wir mal beschließen, uns mental oder sogar physisch in die Hängematte zu legen.

Ständig über die eigenen Grenzen zu gehen und stundenlang wie eine Maschine zu funktionieren, ist schlecht für das Gehirn und kann auf lange Sicht unserer Gesundheit schaden. Um in einem gesunden Gleichgewicht zu bleiben, sollten wir täglich regelmäßig verdiente Pausenzeiten einlegen.

Mit diesen Tipps, schaffen wir es, entspannte kleine Pausen in unseren Tagesablauf zu integrieren:

Durchatmen
Die eigene Atmung hilft uns zur Ruhe zu kommen, Kraft zu tanken und konzentriert zu sein. Der Atem dient als Brücke zwischen Körper, Geist und Seele. Tägliche bewusste Atemübungen für wenige Minuten bringt Entspannung in den Körper zurück.

Im Hier und Jetzt sein
Unsere Gedanken kreisen meistens in der Zukunft oder in der Vergangenheit. Die Folgen sind negative Gedankenschleifen, Grübelfilme, Anspannung und Stress-Symptome. Stressreduzierend ist alles was uns ins Hier und Jetzt bringt. Achtsamkeitsübungen wie bewusstes gehen, atmen, essen sowie Dankbarkeit aussprechen schützt unsere Psyche und entschleunigt unser Leben.

Nichtstun und Innehalten
Regelmäßiges Innehalten, die Gedanken schweifen lassen, uns Tagträumen erlauben, meditieren oder einfach dösen sind wirkungsvolle Ruhezeiten. Erst dann sind wir in der Lage, uns von den vielen Eindrücken zu erholen und können das, was wir erleben, verarbeiten und die richtigen Schlussfolgerungen daraus ziehen. Regelmäßiges Nichtstun ist die Voraussetzung für Kreativität, Selbsterkenntnis und Gesundheit.


Nicole Burtscher
Akademischer Mentalcoach & Dipl. Lebens- und Sozialberaterin

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